Die Playa de las Arenas ist zweifelsohne der beliebteste Badestrand im Nordwesten der Insel Teneriffa und liegt etwas außerhalb des Ortes Buenavista del Norte in Richtung Punta de Teno. Wie schon der Name sagt, darf man sich hier an der Playa de las Arenas im warmen schwarzen Sand räkeln. Allerdings nur in den Sommermonaten. Wie von Zauberhand nehmen die ersten heftigen Herbstwellen den Sand mit und es bleiben kahle Felsen und unzählige Steine zurück. Sobald der Sommer naht, etwa ab Mai, bringt jede Welle, auf ebenso wundersame Weise, den Sand wieder mit.  | | Die Playa de las Arenas in Buenavista del Norte liegt zu Füßen des Tenogebirges. |
Rechtzeitig zu den Sommerferien, Ende Juni, hat sich der Strand Playa de las Arenas wieder in einen einladenden Sandstrand verwandelt. Dann wacht ein Rettungsschwimmer über die Sicherheit der Badegäste. Manchmal kann der Atlantik auch im Sommer tückisch sein und hohe Wellen schlagen. Deshalb sollte man unbedingt auf die Fahne achten. Rot bedeutet Badeverbot, Gelb heißt Vorsicht und Grün verheißt ungetrübtes Badevergnügen. Die Playa de las Arenas bildet durch Lava-Fels-Formationen natürliche Buchten. In der Mitte der Felsenlandschaft gibt es ein tiefes Becken, in das sich die jungen Leute meist mit kühnen Sprüngen stürzen. An Land bilden sich je nach Ebbe und Flut kleine Pfützen, die sich in der warmen Sommersonne schnell aufwärmen und so besonders für kleine Kinder ideale Bade-Spiel-Tümpel sind. Die Bucht Playa de las Arenas bietet außerdem ein herrliches Panorama mit dem Bergmassiv des Tenogebirges im Hintergrund und der freien Sicht aufs offene Meer. Direkt am Strand befindet sich ein Kiosk, an dem man kalte Getränke, belegte Brote, Eis und Süßigkeiten kaufen kann. Am Ende des Strandes lädt ein Restaurant unter romantischen Fischernetzen zum Essen oder Kaffeetrinken ein.
Etwas außerhalb des Ortes Buenavista del Norte befindet sich unweit eines Golfplatzes die Playa de las Arenas. Ein Strand der sich im Jahresverlauf stark verändert, im Sommer ist der Strand sandig, im Winter ist er von großen Kieselsteinen bedeckt.
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