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Aktuelles und Nachrichten von der Insel Teneriffa
2011-12-12 01:34:49

Flugzeugtaufe: Condor Airbus A320 in Nostalgie-Bemalung

Flugzeugtaufe: Condor Airbus A320 in Nostalgie-Bemalung Die Condor Flugdienst GmbH stellte heute auf dem Flughafen Berlin-Schönefeld eine Airbus A320 in nostalgischer Sonderlackierung aus den früheren sechziger Jahren vor. Das Flugzeug mit der Kennung D-AICA wurde feierlich auf den Namen „Hans“, nach dem Reiseunternehmer Hans Geisler getauft. Dessen Töchter Sybille Geisler und Susanne Dannhof sind Taufpatinnen des Fliegers in Retro-Lackierung. Hans Geisler war Gründer von Geisler Tours, die 1956 den ersten Flug der gerade gegründeten Condor – damals „Deutsche Flugdienst GmbH“ – charterte.
„Condor ist eine Airline mit Tradition, der längsten Tradition aller Ferienflieger, die in Europa fliegen. Seit über 55 Jahren bringen wir Urlauber an die schönsten Ferienziele der Welt. Hans Geisler hat uns als erster sein Vertrauen geschenkt und ist mit drei Flugzeugen des Typ Vickers Viking und rund 100 Touristen nach Jerusalem und Ägypten auf Reise gegangen. Mittlerweise fliegen wir jährlich über sechs Millionen Passagiere“, so Achim Lameyer, Direktor Einzelplatzverkauf Condor. „Wir freuen uns sehr über das Nostalgie-Flugzeug, das an unsere Tradition und die Anfänge des Ferienflugs in Deutschland erinnert. Condor ist immer noch Pionier im Ferienflug. So haben wir als erster Ferienflieger eine Comfort Class und eine Premium Economy im Angebot und werden als erste Airline weltweit unser Bordprogramm über W-LAN im Flugzeug anbieten.“
Der Geschäftsführer der Condor Berlin GmbH Frank Dräger zeigte sich erfreut: „Für uns ist es etwas ganz Besonderes, den Nostalgie-Flieger in der Airbus-Flotte von Condor zu fliegen. Neben der Lackierung können sich unsere Gäste auch auf eine neue Kabine freuen. Die gesamte Airbus-Flotte der Condor wurde als weltweiter Erstkunde mit dem Kabineninneren einer werksneuen Airbus A320 nachgerüstet. Passagiere finden eine hellere Kabine mit größeren Gepäckfächern und besserer Schalldämpfung. Durch das verringerte Gewicht der Kabine können wir so zudem Kerosin sparen.“
Hans Geisler war nach dem zweiten Weltkrieg als Fremdenführer in München tätig, bevor er Anfang der fünfziger Jahre Geschäftsführer eines Reisebüros in Frankfurt wurde. 1956 machte er sich mit Geisler Tours

 
 
 
  
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